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BeitragVerfasst: Do 5. Okt 2017, 19:49 
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Oberwerkmeister
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Tach zamm,
ich hätt da ein kleines Problem:
Hab ne kleine Anlage erstellt, will nun Züge aufsetzen bzw Zusammenstellen
und stell mit Schreck fest; es fahren plötzlich Lokomotiven rückwärts,
obwohl Vorwärtsgang und Geschwindigkeit gewählt ist.
Hab ich da was zersemmelt oder habt Ihr ne andere Erklärung bzw Lösung
Gruß aus Duisburg
Wuvkoch

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BeitragVerfasst: Do 5. Okt 2017, 20:07 
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Hi wuvkoch,
Soweit ich mich daran erinnere, hängt die Fahrtrichtung von der Verlegerichtung des darunterliegenden "Start"-Geleises ab. Kann mich auch täuschen, aber versuch's mal!
Gruß
Bernt

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BeitragVerfasst: Do 5. Okt 2017, 20:15 
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Obertriebwagenführer
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Ave Olaf!

wuvkoch hat geschrieben:
es fahren plötzlich Lokomotiven rückwärts,
obwohl Vorwärtsgang und Geschwindigkeit gewählt ist.


Ich gehe mal davon aus, dass Du damit das erste Anfahren nach dem Einsetzen meinst: betrachte nach dem Einsetzen das Rollmaterial das dazugehörige Symbol im Radarfenster. Du wirst sehen, dass dieses Symbol auf einer Seite einen angesetzten Halbkreis hat! Der zeigt an, in welche Richtung das Rollmaterial "vorwärts" fährt - die Richtung beim Einsetzen ist abhängig von der Ausrichtung des Gleises. Einfachstes Beispiel: ein Gleis liegt mit der Z-Ausrichtung "0" auf (Standard), dann fährt die Lok nach rechts "vorwärts". Hat das Gleis die Ausrichtung "180", dann eben nach links usw.

Ohne weitere Informationen wäre das meine erste Vermutung...

der olle brummbaer

Edith: o.k. Bernie, warst schneller... :D

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BeitragVerfasst: Do 5. Okt 2017, 20:43 
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Inspektor
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bist du beim kuppeln mit dem anhänger gegen die lok gefahren oder mit der lok gegen den anhänger?

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Krtek


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BeitragVerfasst: Do 5. Okt 2017, 22:55 
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Oberwerkmeister
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Ich sag erst mal Danke,
aber ich glaube den Knackpunkt gefunden zu haben.
Hier mal meine Theorie:
Es hat beim erstellen der Steuerung etliche Kollisionen gegeben, danach
fuhr dann die Lok samt Waggons entgegen gesetzt.
Kann das die Ursache sein - einfach nur ne Kollision?
Die Richtung beim Einsetzen und kuppeln hab ich natürlich bedacht.
Olaf / Wuvkoch

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BeitragVerfasst: Fr 6. Okt 2017, 00:26 
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Oberbetriebsmeister
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Hallo Olaf,

das kenne ich auch nur von Fällen, wo die Lok beim Ankuppeln nicht der aktive Part ist. Wenn es passiert ist, hilft wohl nur Löschen der Lok und dann neu aufgleisen. Wenn Steuerungen erst mal eingspielt sind und keine vagabundierenden Wagengruppen mehr gegen Loks fahren, hört es zum Glück auf.

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Gruß vom Rhein
Heiner

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BeitragVerfasst: Sa 7. Okt 2017, 14:58 
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Oberwerkmeister
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Beiträge: 709
Problem gelöst!
Tatsächlich hat die Kollision der Züge die Zugumkehr herbeigeführt.
Ich hab das nochmal auf einer kleinen Rundstrecke nachgestellt, mit
dem gleichen Ergebnis.
Also Zug einsetzen - auf 2.ten Zug auf fahren lassen, und schon
ist die Umkehr da.
Ich habe darauf hin mich entschlossen in Zukunft mit einem Einsetzgleis zu arbeiten,
um eine Kollision zu vermeiden.
Olaf / Wuvkoch

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BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 22:55 
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Obertriebwagenführer

Registriert: Mo 8. Jul 2013, 17:36
Beiträge: 428
Hallo,

Die Sache mit der Kollision passiert halt. Einsetzen von Rollmaterial grundsätzlich auf Gleisen/Straßen ohne Verkehr.
Was mir passiert ist: Autos stehen vor einer geschlossenen Schranke, andere Autos fahren auf die stehenden auf (weil der Abstand VS-HS gering ist), da kann es schon mal zur Umkehr kommen.
Anhalten und normal losfahren hilft.

Ingo


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