Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
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Bubikopf
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Re: Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
Mit Standard-Signalen für die Fahrstraßen und Schattenbahnhof. Ich probier' mal rum, wie das mit den Schaltautos geht, aber vermutlich werde ich erstmal den harten Weg gehen, um die Schaltung gut nachzuvollziehen. Die Schaltung muss Punkt für Punkt offenliegen. Alle Gleise und Signale sind sichtbar. Virtuelle Verbindungen, unsichtbare Schaltautos und komprimierte Schaltungen sind natürlich sehr gut, aber erst der zweite Schritt. Zuerst muss ich mich linear herantasten. Beim Programmieren gelangt erst der mühsame Weg zum Einsatz: optimieren und zusammenfassen kommt später.
Ein Stumpfgleis fehlt noch, aber für heute ist Sendeschluss...
Ein Stumpfgleis fehlt noch, aber für heute ist Sendeschluss...
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Bubikopf
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Re: Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
Im Moment hänge ich etwas. Ich sollte doch Bahnsteige und Vorfeld irgendwie trennen, denn wenn ein Zug eingefahren ist, ist das Vorfeld ja erstmal wieder frei und die Fahrstraße darf gekreuzt oder anders genutzt werden. Das ist knifflig, weil ich logisch immer zwei Gleisabschnitte abfragen muss (bei Lokwechsel sogar drei).
Talheim ist eine wirklich nette Anlage. Beruhigende Landschaft. Ich habe einige Stunden alles verfolgt, aber die Schaltung überhaupt noch nicht durchschaut. Und warum braucht ein Schattenbahnhof ein Schaltauto? Naja, vielleicht, wenn bestimmte Züge ausfahren sollen? Bei mir schaltet jeder Zug im Schattenbahnhof nur sein eigenes Gleis frei, auf dem er stand, aber es soll ja gerade zufällig wirken. Einen Fahrplan habe ich nicht.
PS Mit den Filtern klappt es noch nicht. Eigentlich werden doch die reinen Textstrings gesucht, oder müssen die durch ein Sonderzeichen getrennt werden? Wenn ich als nach "bahn" filtere, würden doch "Bahnhof" oder "Citybahn" gefunden werden? Oder kann eep z.B. keine Umlaute?
Talheim ist eine wirklich nette Anlage. Beruhigende Landschaft. Ich habe einige Stunden alles verfolgt, aber die Schaltung überhaupt noch nicht durchschaut. Und warum braucht ein Schattenbahnhof ein Schaltauto? Naja, vielleicht, wenn bestimmte Züge ausfahren sollen? Bei mir schaltet jeder Zug im Schattenbahnhof nur sein eigenes Gleis frei, auf dem er stand, aber es soll ja gerade zufällig wirken. Einen Fahrplan habe ich nicht.
PS Mit den Filtern klappt es noch nicht. Eigentlich werden doch die reinen Textstrings gesucht, oder müssen die durch ein Sonderzeichen getrennt werden? Wenn ich als nach "bahn" filtere, würden doch "Bahnhof" oder "Citybahn" gefunden werden? Oder kann eep z.B. keine Umlaute?
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Meterfan
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Re: Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
Hallo Bubikopf,
versuche hier
viewtopic.php?t=4300&start=20
im Beitrag vom 7.1.2023 die Schaltmatrix zu verstehen.
Wenn ein Zug im Bahnhof steht, müssen die auf sein Gleis führenden Fahrstraßen blockiert bleiben,
die anderen Fahrstraßen können durch eine Zugschluss-Schalter hinter der letzten Weiche wieder frei gegeben werden.
Bei eine zeitgesteuerten Ausfahrt muss man vermeiden, dass das wegführende Streckengleis noch besetzt ist. Deshalb haben meine
Schattenbahnhöfe sogar drei Schaltautos. Ein Beispiel findest du unter obigem Link im Beitrag vom 19.01.2023.
Das erste Schaltauto ist die in diesem Beispiel einfache Fahrstraßensteuerung. Zwei weitere Schaltautos dienen als Uhr, um zu unterschiedlichen
Zeiten die Fahrstraßen für Güter- und Personenzüge anzufordern.
Der Filter reagiert auf die ersten Zeichen. "GZ" würde z. B. GZ1, GZ2 usw. finden. Filterst du nach "GZ1" wird nur GZ1 gefunden. Damit kann
man dann z.B. alle Güterzüge, deren Namen mit GZ anfangen, ohne Halt durch einen Bahnhof fahren lassen, aber z.B. GZ1 auf ein festgelegtes
Gleis im Schattenbahnhof fahren.
Das Problem des Kopfbahnhofs finde ich sehr interessant, obwohl ich nur ein ähnliches reales Beispiel (zwei zweigleisige Zulaufstrecken),
nämlich den Bahnhof Lindau, gefunden habe. Entgegen meinen ursprünglichen Bedenken ist es auch möglich, einen Zug bei besetztem Gleis auf ein anderes umzuleiten, indem diese Umleitung bereits in der Fahrstraßensteuerung für das Schaltauto durchgeführt wird.
Wenn der Zug dann zeitverzögert auch selbst seine Abfahrt anfordert, kann er dies gleich für das Gleis tun, auf dem er steht.
Da alles mit allem zusammenhängt scheint mir nur die Steuerung durch eine einzige große Schaltmatrix möglich. Jede Zug- und auch jede
Lokbewegung braucht eine eigene Fahrstraße. Man muss die möglichen Kombinationen einschränken, weil sonst die Schaltmatrix zu groß wird.
Deine Abneigung gegen die rechtwinkligen Abzweigungen in der Schaltmatrix kann ich verstehen. Ich habe es nun mit kurzen gebogenen
Stummel getestet. Diese erleichtern den Aufbau, da sie sich immer gleich richtig sich an die Weiche anhängen und man den Winkel nicht
eingeben muss. Auch zeigen dann die Fähnchen im Schaltplan, die die Weichenstellung angeben, in die gewohnte Richtung. Falls gewünscht,
kann ich eine Aufbauanleitung geben oder auch Blocks für solche Matrizen zur Verfügung stellen. Eigentlich braucht man nur eine Weiche
aufzubauen. Alles weitere kann man durch Kopieren immer größerer Blocks relativ schnell aufbauen.
Das Problem, dass Fahrt und Abzweig bei einer Weiche vertauscht sind, ist schon sehr lustig. Wie bekannt, kann man zur Behebung beide
Schenkel vertauschen. Ich fand aber auch, dass dann, wenn man nur beide Schenkel etwas zur Seite schiebt und sie dann wieder mit
der Weiche verbindet, Fahrt und Abzweig vertauscht werden. Macht man dies mehrmals, werden jedes mal beide Richtungen vertauscht.
Bei vielen aufeinander folgenden Weichen ist sehr empfehlenswert, zwischen zwei Weichen immer ein kurzes Gleisstück einzufügen,
damit man solche Operationen durchführen kann, ohne dass man jedes mal die ganze Weichenstraße neu aufbauen muss.
Beim Lokwechsel erhält der Zug den Zugnamen und die Route der Lok. (der Zugname ist der frei wählbare Name #xxxxxx, der nicht identisch mit
dem Modellnamen sein muss. Ob dies irgendwo Probleme bereitet überschaue ich noch nicht.
Auch wichtig wäre, dass dann, wenn ein Zug eine Lok benötigt, eine solche vorhanden ist.
Wenn du weitere Fragen hast frage. Mit viel Geduld werden wir dieses Projekt zum Erfolg bringen.
Viele Grüße
Oskar
versuche hier
viewtopic.php?t=4300&start=20
im Beitrag vom 7.1.2023 die Schaltmatrix zu verstehen.
Wenn ein Zug im Bahnhof steht, müssen die auf sein Gleis führenden Fahrstraßen blockiert bleiben,
die anderen Fahrstraßen können durch eine Zugschluss-Schalter hinter der letzten Weiche wieder frei gegeben werden.
Bei eine zeitgesteuerten Ausfahrt muss man vermeiden, dass das wegführende Streckengleis noch besetzt ist. Deshalb haben meine
Schattenbahnhöfe sogar drei Schaltautos. Ein Beispiel findest du unter obigem Link im Beitrag vom 19.01.2023.
Das erste Schaltauto ist die in diesem Beispiel einfache Fahrstraßensteuerung. Zwei weitere Schaltautos dienen als Uhr, um zu unterschiedlichen
Zeiten die Fahrstraßen für Güter- und Personenzüge anzufordern.
Der Filter reagiert auf die ersten Zeichen. "GZ" würde z. B. GZ1, GZ2 usw. finden. Filterst du nach "GZ1" wird nur GZ1 gefunden. Damit kann
man dann z.B. alle Güterzüge, deren Namen mit GZ anfangen, ohne Halt durch einen Bahnhof fahren lassen, aber z.B. GZ1 auf ein festgelegtes
Gleis im Schattenbahnhof fahren.
Das Problem des Kopfbahnhofs finde ich sehr interessant, obwohl ich nur ein ähnliches reales Beispiel (zwei zweigleisige Zulaufstrecken),
nämlich den Bahnhof Lindau, gefunden habe. Entgegen meinen ursprünglichen Bedenken ist es auch möglich, einen Zug bei besetztem Gleis auf ein anderes umzuleiten, indem diese Umleitung bereits in der Fahrstraßensteuerung für das Schaltauto durchgeführt wird.
Wenn der Zug dann zeitverzögert auch selbst seine Abfahrt anfordert, kann er dies gleich für das Gleis tun, auf dem er steht.
Da alles mit allem zusammenhängt scheint mir nur die Steuerung durch eine einzige große Schaltmatrix möglich. Jede Zug- und auch jede
Lokbewegung braucht eine eigene Fahrstraße. Man muss die möglichen Kombinationen einschränken, weil sonst die Schaltmatrix zu groß wird.
Deine Abneigung gegen die rechtwinkligen Abzweigungen in der Schaltmatrix kann ich verstehen. Ich habe es nun mit kurzen gebogenen
Stummel getestet. Diese erleichtern den Aufbau, da sie sich immer gleich richtig sich an die Weiche anhängen und man den Winkel nicht
eingeben muss. Auch zeigen dann die Fähnchen im Schaltplan, die die Weichenstellung angeben, in die gewohnte Richtung. Falls gewünscht,
kann ich eine Aufbauanleitung geben oder auch Blocks für solche Matrizen zur Verfügung stellen. Eigentlich braucht man nur eine Weiche
aufzubauen. Alles weitere kann man durch Kopieren immer größerer Blocks relativ schnell aufbauen.
Das Problem, dass Fahrt und Abzweig bei einer Weiche vertauscht sind, ist schon sehr lustig. Wie bekannt, kann man zur Behebung beide
Schenkel vertauschen. Ich fand aber auch, dass dann, wenn man nur beide Schenkel etwas zur Seite schiebt und sie dann wieder mit
der Weiche verbindet, Fahrt und Abzweig vertauscht werden. Macht man dies mehrmals, werden jedes mal beide Richtungen vertauscht.
Bei vielen aufeinander folgenden Weichen ist sehr empfehlenswert, zwischen zwei Weichen immer ein kurzes Gleisstück einzufügen,
damit man solche Operationen durchführen kann, ohne dass man jedes mal die ganze Weichenstraße neu aufbauen muss.
Beim Lokwechsel erhält der Zug den Zugnamen und die Route der Lok. (der Zugname ist der frei wählbare Name #xxxxxx, der nicht identisch mit
dem Modellnamen sein muss. Ob dies irgendwo Probleme bereitet überschaue ich noch nicht.
Auch wichtig wäre, dass dann, wenn ein Zug eine Lok benötigt, eine solche vorhanden ist.
Wenn du weitere Fragen hast frage. Mit viel Geduld werden wir dieses Projekt zum Erfolg bringen.
Viele Grüße
Oskar
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Bubikopf
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Re: Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
Vielen Dank für deine letzte ausführliche Antwort. Ja, der Link zu Talheim enthält viele Erläuterungen, wie und warum du was gemacht hast.
Ich hatte den stilisierten Kopfbahnhof aus dem „Röll“ gewählt, weil er alle Kombinationen zulässt. Die mit drei Hauptlinien waren zu groß und nur eine Hauptlinie war zu reduziert. Ich finde auch, dass Kopfbahnhöfe mit „tausend“
Bahnsteigen für eine zweigleisige Strecke einfach zu übertrieben sind (ein gerne verwendetes Modellbahnszenario). Dahinter muss dann schon ein Zweck stehen.
Merkwürdigerweise sind die Röll-Bild-Beispiele so, dass zwar Gleise von A nach B und umgekehrt existieren, aber keine von den Städten und wieder zurück. Aber wenn es sich um eine „Metropole“ handelt, wird es viel Pendelverkehr geben, denn die Leute wollen morgens ins Zentrum und abends wieder zurück.
Die Städte Kassel und Kiel und Altona würde am ehesten zu zwei Hauptlinien passen, aber mir war wichtig, dass nicht nur „rein, raus“ möglich war (also nur ein Endbahnhof), sondern, wie bei fast allen Kopfbahnhöfen, der Bahnhof mitten in einer Hauptverbindung liegt und alle Züge dort Kopf machen müssen, auch die, die weiter wollen. Das ist in meiner Anlage leider entfallen, weil mir die Steuerung zu aufwändig wurde. Durch Routen und Filter wäre es zwar möglich gewesen, aber die Sicherung übers ganze Vorfeld zu kreuzen war extrem kompliziert. Damals waren ja alle Kontakte auf dem Bahnhof selbst. Zusätzlich dafür noch ein Schaltauto einzubauen, beißt sich dann mit den bereits existierenden Schutzschaltungen, die „in sich“ schon rund sind. Jetzt hoffe ich, durch systematische Logik sinnvoller dorthin zu kommen, zumal ich wenigstens EIN kreuzungsfreies Überwerfungsbauwerk habe. Deshalb auch die überlange Planungsphase (die Logikstruktur ändert sich dauernd).
Bei mir wird in den Schattenbahnhöfen nichts über Routen geregelt. Ich hatte immer getrennte Abstellgleise für Wendezüge und Lokwechsel und aus den entsprechenden Richtungen, also kein gemeinsamer für alle Züge. Die Züge fahren dort ein und bleiben sozusagen in ihrer Kreislauf-„Blase“. Da es auch keinen Güterverkehr zu berücksichtigen gilt (in einen Kopfbahnhof fahren die üblicherweise nicht ein), entscheidet sich nur, woher die Züge kommen und wohin die wollen.
Ich hatte für jedes Gleis ein extra Abstellgleis für Wechselloks eingerichtet. Also brauche ich keinen Nachschub, weil immer nur eine Lok gegen eine andere getauscht wird. Sieht aber total bescheuert aus. Auch für eine Demo-Anlage, die ja nicht „echt“ ist. Klar, dadurch tangiere ich das Vorfeld nicht. Aber ich bin unschlüssig, ob es so bleiben sollte.
Ich hatte den stilisierten Kopfbahnhof aus dem „Röll“ gewählt, weil er alle Kombinationen zulässt. Die mit drei Hauptlinien waren zu groß und nur eine Hauptlinie war zu reduziert. Ich finde auch, dass Kopfbahnhöfe mit „tausend“
Merkwürdigerweise sind die Röll-Bild-Beispiele so, dass zwar Gleise von A nach B und umgekehrt existieren, aber keine von den Städten und wieder zurück. Aber wenn es sich um eine „Metropole“ handelt, wird es viel Pendelverkehr geben, denn die Leute wollen morgens ins Zentrum und abends wieder zurück.
Die Städte Kassel und Kiel und Altona würde am ehesten zu zwei Hauptlinien passen, aber mir war wichtig, dass nicht nur „rein, raus“ möglich war (also nur ein Endbahnhof), sondern, wie bei fast allen Kopfbahnhöfen, der Bahnhof mitten in einer Hauptverbindung liegt und alle Züge dort Kopf machen müssen, auch die, die weiter wollen. Das ist in meiner Anlage leider entfallen, weil mir die Steuerung zu aufwändig wurde. Durch Routen und Filter wäre es zwar möglich gewesen, aber die Sicherung übers ganze Vorfeld zu kreuzen war extrem kompliziert. Damals waren ja alle Kontakte auf dem Bahnhof selbst. Zusätzlich dafür noch ein Schaltauto einzubauen, beißt sich dann mit den bereits existierenden Schutzschaltungen, die „in sich“ schon rund sind. Jetzt hoffe ich, durch systematische Logik sinnvoller dorthin zu kommen, zumal ich wenigstens EIN kreuzungsfreies Überwerfungsbauwerk habe. Deshalb auch die überlange Planungsphase (die Logikstruktur ändert sich dauernd).
Bei mir wird in den Schattenbahnhöfen nichts über Routen geregelt. Ich hatte immer getrennte Abstellgleise für Wendezüge und Lokwechsel und aus den entsprechenden Richtungen, also kein gemeinsamer für alle Züge. Die Züge fahren dort ein und bleiben sozusagen in ihrer Kreislauf-„Blase“. Da es auch keinen Güterverkehr zu berücksichtigen gilt (in einen Kopfbahnhof fahren die üblicherweise nicht ein), entscheidet sich nur, woher die Züge kommen und wohin die wollen.
Ich hatte für jedes Gleis ein extra Abstellgleis für Wechselloks eingerichtet. Also brauche ich keinen Nachschub, weil immer nur eine Lok gegen eine andere getauscht wird. Sieht aber total bescheuert aus. Auch für eine Demo-Anlage, die ja nicht „echt“ ist. Klar, dadurch tangiere ich das Vorfeld nicht. Aber ich bin unschlüssig, ob es so bleiben sollte.
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Bubikopf
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Re: Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
Irgendwas mache ich falsch bei den Filtern. Die Kontakte reagieren nur auf „jeder“, aber weder auf Routen noch auf Filter. Mit oder ohne Raute #, Groß- und Kleinschreibung, mit oder ohne Unterstrich, die Züge und die Loks umbenannt - keine Reaktion. Deshalb habe ich noch nicht mal eine erste Schaltung für Fahrtraße 1 und 2 oder Wendezug hinbekommen.
Auch in meiner großen Anlage gibt es nur „jeder“-Kontakte und ich meine mich zu erinnern, dass dort Routen und Filter auch nicht so geklappt haben, wie ich es gehofft hatte. Gibt es irgendwas, das ich bei der Schreibweise berücksichtigen muss? Ich trenne die Terme immer mit Unterstrich ab (also #_PZ5_Wendezug_Route1 oder so, und ich filtere dann z.B. nach „Wendezug“), um Leerzeichen zu vermeiden. Oder braucht es gerade Leerzeichen zur Trennung der Terme? Muss ich die Anlage neu laden (dann hätte der Kontakt aber nach dem Laden von gestern funktionieren müssen...).
Auch in meiner großen Anlage gibt es nur „jeder“-Kontakte und ich meine mich zu erinnern, dass dort Routen und Filter auch nicht so geklappt haben, wie ich es gehofft hatte. Gibt es irgendwas, das ich bei der Schreibweise berücksichtigen muss? Ich trenne die Terme immer mit Unterstrich ab (also #_PZ5_Wendezug_Route1 oder so, und ich filtere dann z.B. nach „Wendezug“), um Leerzeichen zu vermeiden. Oder braucht es gerade Leerzeichen zur Trennung der Terme? Muss ich die Anlage neu laden (dann hätte der Kontakt aber nach dem Laden von gestern funktionieren müssen...).
- Benny
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Re: Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
Filter filtern nur den Anfang des Zugnamens. Ein Zug namens #_PZ5_Wendezug_Route1 löst also Kontakte mit Filter #_P, #_PZ5 oder #_PZ5_Wendezug aus, aber keinen Kontakt mit Filter Wendezug.
Ich bin mir nicht sicher, ob die führende Raute im Filter eingegeben werden muss oder nicht. Filtern nach einem Wort mitten im Zugnamen ist jedenfalls nicht möglich.
Viele Grüße
Benny
Ich bin mir nicht sicher, ob die führende Raute im Filter eingegeben werden muss oder nicht. Filtern nach einem Wort mitten im Zugnamen ist jedenfalls nicht möglich.
Viele Grüße
Benny
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Bubikopf
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Re: Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
Vielen Dank. das erklärt es natürlich total, denn ich war auf den reinen Textstring fokussiert!
Durch Umstellen der Betitelung lässt sich das also schnell beheben.
Durch Umstellen der Betitelung lässt sich das also schnell beheben.
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Meterfan
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Re: Demo-Schaltung für Kopfbahnhof
Hallo Bubikopf,
Benny war schneller trotzdem nochmals meine komplette Antwort:
die im Feld "Filtername" eingegebene Zeichenfolge muss identisch sein mit den Anfangszeichen des Zugnamens.
Wenn der Zugname
#_PZ5_Wendezug_Route1
heisst, reagiert der Schalter auf den ganzen so eingegebenen Namen aber auch auf
#_PZ5
oder
#_PZ5_W
oder
#_PZ
Auf
Wendezug
reagiert der Schalter aber nicht.
Ich habe extra nochmals ausprobiert: auch die Raute und der Unterstrich müssen in der Zeichenfolge erscheinen,
erzeugen aber keine weiteren Probleme.
Der Name einer Route muss über das 'Auswahlfeld "Fahrstrecke" "Fahrstrecke bearbeiten" definiert werden.
Dort im oberen Feld "neue Fahrstrecke" einstellen und dann im unteren Feld einen frei wählbaren Namen eingeben und
die Taste Hinzufügen drücken. Für weitere Fahrstrecken wieder auf neue Fahrstrecke stellen und wieder einen Namen eingeben.
Wenn du fertig bist auf ok drücken.
Wenn du in der 3d-Ansicht auf den Zug klickst und dann unten links im Zugmenü auf den zweiten Knopf von oben (Lok mit einigen Linien),
erscheint das Menü, in dem zunächst oben der Name der Lok steht, den du ändern kannst in einigen beliebigen Zugnamen,
Ganz unten gibt es das Feld Routenauswahl. Wenn du dort rechts auf den Pfeil klickst kannst du eine der vorher definierten Routen auswählen.
Im Menü des Kontaktpunkts ist das oberste Feld "für Route", Wenn du dort die Route des gewünschten Zugs auswählt und dabei die anderen Felder
frei lässt, schaltet der Kontaktpunkt für alle Züge mit dieser Route.
Ein heißer Tipp: Benutze nicht das Feld "für Fahrzeug". Wenn du das betreffende Fahrzeug löscht, werden alle Schalter mit dem entsprechenden Eintrag auf "alle"
umgestellt und können ein großes Chaos verursachen.
Zu den Stummelgleisen.
Wenn ein solches Gleis ohne des Kreuzen anderer Gleise erreicht werden kann, kann man die Lokfahrten dorthin und zurück steuern ohne zusätzliche Fahrstraßen einrichten
zu müssen. Da dann dort immer eine Lok steht sieht es aber nicht gut aus, wenn man mehr als zwei solche Gleise hat. Für Diesel, oder Elektroloks könnte man diese Gleise
irgendwo einrichten. Dampfloks würde man realistisch zur Aufrüstung in ein Bahnwerk fahren, das etwa in der Mitte zwischen dem Gleisvorfeld liegen müsste, wobei die Gleise für den
Gleiswechsel von ganz recht nach ganz links und umgekehrt außen um das Bahnwerk herum geführt werden müssten.
Eine Möglichkeit einer Konfiguration des Bahnhofs wäre z.B.
Zug Gleis
A>A 1
A>B 2
A>B 3 mit Lokwechsel
B>A 4 mit Lokwechsel
B>A 5
B>B 6
Du brauchst dafür 6 Fahrstraßen zur Einfahrt und weitere 6 Fahrstraßen zu Ausfahrt.
Eine Schaltmatrix mit 12 Fahrstraßen ist noch überschaubar und wird von Schaltauto in realistischer Zeit abgearbeitet.
Viele Grüße
Oskar
Benny war schneller trotzdem nochmals meine komplette Antwort:
die im Feld "Filtername" eingegebene Zeichenfolge muss identisch sein mit den Anfangszeichen des Zugnamens.
Wenn der Zugname
#_PZ5_Wendezug_Route1
heisst, reagiert der Schalter auf den ganzen so eingegebenen Namen aber auch auf
#_PZ5
oder
#_PZ5_W
oder
#_PZ
Auf
Wendezug
reagiert der Schalter aber nicht.
Ich habe extra nochmals ausprobiert: auch die Raute und der Unterstrich müssen in der Zeichenfolge erscheinen,
erzeugen aber keine weiteren Probleme.
Der Name einer Route muss über das 'Auswahlfeld "Fahrstrecke" "Fahrstrecke bearbeiten" definiert werden.
Dort im oberen Feld "neue Fahrstrecke" einstellen und dann im unteren Feld einen frei wählbaren Namen eingeben und
die Taste Hinzufügen drücken. Für weitere Fahrstrecken wieder auf neue Fahrstrecke stellen und wieder einen Namen eingeben.
Wenn du fertig bist auf ok drücken.
Wenn du in der 3d-Ansicht auf den Zug klickst und dann unten links im Zugmenü auf den zweiten Knopf von oben (Lok mit einigen Linien),
erscheint das Menü, in dem zunächst oben der Name der Lok steht, den du ändern kannst in einigen beliebigen Zugnamen,
Ganz unten gibt es das Feld Routenauswahl. Wenn du dort rechts auf den Pfeil klickst kannst du eine der vorher definierten Routen auswählen.
Im Menü des Kontaktpunkts ist das oberste Feld "für Route", Wenn du dort die Route des gewünschten Zugs auswählt und dabei die anderen Felder
frei lässt, schaltet der Kontaktpunkt für alle Züge mit dieser Route.
Ein heißer Tipp: Benutze nicht das Feld "für Fahrzeug". Wenn du das betreffende Fahrzeug löscht, werden alle Schalter mit dem entsprechenden Eintrag auf "alle"
umgestellt und können ein großes Chaos verursachen.
Zu den Stummelgleisen.
Wenn ein solches Gleis ohne des Kreuzen anderer Gleise erreicht werden kann, kann man die Lokfahrten dorthin und zurück steuern ohne zusätzliche Fahrstraßen einrichten
zu müssen. Da dann dort immer eine Lok steht sieht es aber nicht gut aus, wenn man mehr als zwei solche Gleise hat. Für Diesel, oder Elektroloks könnte man diese Gleise
irgendwo einrichten. Dampfloks würde man realistisch zur Aufrüstung in ein Bahnwerk fahren, das etwa in der Mitte zwischen dem Gleisvorfeld liegen müsste, wobei die Gleise für den
Gleiswechsel von ganz recht nach ganz links und umgekehrt außen um das Bahnwerk herum geführt werden müssten.
Eine Möglichkeit einer Konfiguration des Bahnhofs wäre z.B.
Zug Gleis
A>A 1
A>B 2
A>B 3 mit Lokwechsel
B>A 4 mit Lokwechsel
B>A 5
B>B 6
Du brauchst dafür 6 Fahrstraßen zur Einfahrt und weitere 6 Fahrstraßen zu Ausfahrt.
Eine Schaltmatrix mit 12 Fahrstraßen ist noch überschaubar und wird von Schaltauto in realistischer Zeit abgearbeitet.
Viele Grüße
Oskar
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